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	<title>good Augsburg &#124; Webdesign &#124; Printdesign &#124; Werbetext &#124; Konzeption</title>
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	<description>good Augsburg - Werbeagentur, Webdesign, Printdesign und Werbetext von Freelancerprofis</description>
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		<title>Wie hilft mir eine intelligente Seitenstruktur?</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 17:49:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andi H.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
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		<category><![CDATA[Seitenstruktur]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine Intelligente Seitenstruktur hat entscheidende Vorteile und das nicht nur bei der Abfrage durch Suchmaschinen. Im Grunde ist es Suchmaschinen relativ schnuppe, ob Sie Ihre einzelnen Seiten alle lose in das Hauptverzeichnis kloppen oder Sie sich eine Struktur aus Verzeichnissen und Subdomains ausdenken. So lange diese Seiten untereinander verlinkt sind, findet sie der Crawler so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Eine Intelligente Seitenstruktur hat entscheidende Vorteile und das nicht nur bei der Abfrage durch Suchmaschinen.</h3>
<p>Im Grunde ist es Suchmaschinen relativ schnuppe, ob Sie Ihre einzelnen Seiten alle lose in das Hauptverzeichnis kloppen oder Sie sich eine Struktur aus Verzeichnissen und <a href="http://goodgemacht.de/webdesign-suchmaschinenoptimierung-werbeagentur-augsburg-muenchen/2011/11/was-bedeutet-root-domain-sub-domain-und-top-level-domain-tld/">Subdomains</a> ausdenken. So lange diese Seiten untereinander verlinkt sind, findet sie der Crawler so oder so.</p>
<p>Dennoch gibt es einige gute Gründe für eine entsprechende Ordnung. </p>
<h3>Ordnung durch Unterverzeichnisse.</h3>
<p>Unterverzeichnisse erlauben die ganz klare Trennung von Inhalten nach Thema. </p>
<p>Zum Beispiel:<br />
http://www.meinKochbuch.de/fleisch/rind</p>
<p>http://www.meinKochbuch.de/fisch/forelle/</p>
<p>Das hat mit einer wachsenden Zahl an Unterseiten natürlich allein schon des Überblickes auf dem Server wegen große Vorteile. Jedoch ist aus Sicht der <a href="http://goodgemacht.de/suchmaschinenoptimierung">Suchmaschinenoptimierung</a> viel entscheidender, welche <a href="http://goodgemacht.de/webdesign-suchmaschinenoptimierung-werbeagentur-augsburg-muenchen/2011/11/was-bedeutet-root-domain-sub-domain-und-top-level-domain-tld/">URL</a> sich daraus ergibt. Wie wir alle wissen ist die <a href="http://goodgemacht.de/webdesign-suchmaschinenoptimierung-werbeagentur-augsburg-muenchen/2011/11/was-bedeutet-root-domain-sub-domain-und-top-level-domain-tld/">URL</a> einer der entscheidenden Faktoren zur <a href="http://goodgemacht.de/suchmaschinenoptimierung">Suchmaschinenoptimierung</a>. Mit der Verwendung von Verzeichnissen ist es somit möglich, weitere in der <a href="http://goodgemacht.de/webdesign-suchmaschinenoptimierung-werbeagentur-augsburg-muenchen/2011/11/was-bedeutet-root-domain-sub-domain-und-top-level-domain-tld/">Root-Domain</a> nicht enthaltene Keywörter unterzubringen. </p>
<p>Dies sollte allerdings nicht übertrieben werden. Man sollte sich auch nicht allzu sehr darauf verlassen. Es kann sehr schnell passieren, dass sich die Suchmaschinenbetreiber hier wieder umentscheiden werden bzw. die wichtigkeit herabstufen werden sobald zu viel Schindluder mit dieser Technik betrieben wird. Dies geschah schon einmal bei der Verwendung von <a href="http://goodgemacht.de/webdesign-suchmaschinenoptimierung-werbeagentur-augsburg-muenchen/2011/11/was-ist-eigentlich-eine-meta-description/">Meta-Tags</a>.</p>
<p><strong>N.B. </strong>Hierraus entstand auch der Begriff <a href="http://goodgemacht.de/webdesign-suchmaschinenoptimierung-werbeagentur-augsburg-muenchen/2011/11/was-ist-ein-suchmaschinenfreundlicher-link/">suchmaschinenfreundliche Links</a>.</p>
<h3>Ordnung durch <a href="http://goodgemacht.de/webdesign-suchmaschinenoptimierung-werbeagentur-augsburg-muenchen/2011/11/was-bedeutet-root-domain-sub-domain-und-top-level-domain-tld/">Subdomains</a></h3>
<p><a href="http://goodgemacht.de/webdesign-suchmaschinenoptimierung-werbeagentur-augsburg-muenchen/2011/11/was-bedeutet-root-domain-sub-domain-und-top-level-domain-tld/">Subdomains</a> haben den Voreil, dass sich Inhalte nicht auf dem selben Server befinden müssen, sondern dies relativ Wurscht ist. Man kann eine <a href="http://goodgemacht.de/webdesign-suchmaschinenoptimierung-werbeagentur-augsburg-muenchen/2011/11/was-bedeutet-root-domain-sub-domain-und-top-level-domain-tld/">Subdomain</a> genau dort hin verlinken, wo man sie benötigt.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil ist, das Suchmaschinen <a href="http://goodgemacht.de/webdesign-suchmaschinenoptimierung-werbeagentur-augsburg-muenchen/2011/11/was-bedeutet-root-domain-sub-domain-und-top-level-domain-tld/">Subdomains</a> als eigentständige Domains ansehen. Somit ist es beispielsweise möglich für einen Suchbegriff Mehrfachanzeigen der eigenen Seite in den Ergenissen zu erzielen.</p>
<p>Mit diesem Vorteil kommt jedoch auch der Nachteil, dass diese als eigentständig behandelten Domains im Ranking nicht von Links profitieren, welche auf die <a href="http://goodgemacht.de/webdesign-suchmaschinenoptimierung-werbeagentur-augsburg-muenchen/2011/11/was-bedeutet-root-domain-sub-domain-und-top-level-domain-tld/">Root-Domain</a> zeigen. Natürlich profitieren sie von den Links welche von der <a href="http://goodgemacht.de/webdesign-suchmaschinenoptimierung-werbeagentur-augsburg-muenchen/2011/11/was-bedeutet-root-domain-sub-domain-und-top-level-domain-tld/">Root-Domain</a> auf die <a href="http://goodgemacht.de/webdesign-suchmaschinenoptimierung-werbeagentur-augsburg-muenchen/2011/11/was-bedeutet-root-domain-sub-domain-und-top-level-domain-tld/">Sub-Domain</a> zeigen. Und umso mehr Links auf die Root zeigen steigt diese auch im Pagerank und die Links auf die <a href="http://goodgemacht.de/webdesign-suchmaschinenoptimierung-werbeagentur-augsburg-muenchen/2011/11/was-bedeutet-root-domain-sub-domain-und-top-level-domain-tld/">Sub-Domain</a> werden somit wertvoller. Jedoch zählen wie gesagt keine externen Links, was ein beträchtlicher Nachteil sein kann wenn man nicht viel Zeit investieren möchte um dies auszugleichen.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Es kommt wie immer auf den Zweck an, welchen man verfolgt. </p>
<p>Unsicher? <strong>Wir beraten Sie gerne.</strong></p>
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		<item>
		<title>Was ist ein Suchmaschinenfreundlicher Link?</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 17:35:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andi H.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein suchmaschinenfreundlicher Link bezeichnet einen klar zu lesenden Link, welcher im besten Fall sogar benötigte Keywords enthält die Relevant zum Content der Seite sind. Sehen wir uns einmal ein paar Links an. Eine standard WordPress Installation generiert beispielsweise URLs wie: http://meinBlog.org/index.php?p=86 Das Bedeuted nichts anderes, als dass wir gerne den Post mit der ID 86 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Ein suchmaschinenfreundlicher Link bezeichnet einen klar zu lesenden Link, welcher im besten Fall sogar benötigte Keywords enthält die Relevant zum Content der Seite sind.</h3>
<p>Sehen wir uns einmal ein paar Links an. Eine standard WordPress Installation generiert beispielsweise <a href="http://goodgemacht.de/webdesign-suchmaschinenoptimierung-werbeagentur-augsburg-muenchen/2011/11/was-bedeutet-root-domain-sub-domain-und-top-level-domain-tld/">URLs</a> wie: http://meinBlog.org/index.php?p=86</p>
<p>Das Bedeuted nichts anderes, als dass wir gerne den Post mit der ID 86 angezeigt haben möchten. Es gibt noch um längen unschönere Links. Für uns zum großen Teil unverständliches Kauderwelsch, welches der Browser allerdings dazu benutzt vom Server genau die Daten abzufragen, welche wir für unsere Suche benötigen. </p>
<p>Suchmaschinen hilft dies aber nicht sehr viel bei der Identifizierung des Inhalts von vermeintlichem Post. Und vor allem bei der Relevanzfindung.</p>
<p>Besser ist hier die <a href="http://goodgemacht.de/webdesign-suchmaschinenoptimierung-werbeagentur-augsburg-muenchen/2011/11/was-bedeutet-root-domain-sub-domain-und-top-level-domain-tld/">URL</a>: http://meinBlog.org/artikel/meine-keywords-zum-artikel/</p>
<p>WordPress gibt einem übrigens die Möglichkeit unter &#8220;Einstellungen &#8211; Permalinks&#8221; festzulegen welche Konvention für <a href="http://goodgemacht.de/webdesign-suchmaschinenoptimierung-werbeagentur-augsburg-muenchen/2011/11/was-bedeutet-root-domain-sub-domain-und-top-level-domain-tld/">URLs</a> herangezogen werden soll.</p>
<p>Bei statischen Seiten liegt es in der Pflicht des Webdesigners.</p>
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		<item>
		<title>Was bedeutet Root-Domain, Sub-Domain und Top Level Domain (TLD)?</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 15:31:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andi H.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Rootdomains]]></category>
		<category><![CDATA[SEO-Glossar]]></category>
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		<description><![CDATA[Klären wir erst einmal den Unterschied zwischen URL und Domain. Die URL &#8211; oder auch Uniform Resource Locator beschreibt eine Zeichenkette welche den Standort einer Ressource wie auch das zum Abfragen verwendete Netzwerkprotokoll angibt. Sie beinhaltet wie gesagt, das Netzwerkprotokoll (bspw. http oder ftp), die Adresse des Servers (Root- oder Sub-Domain) sowie den Ort in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Klären wir erst einmal den Unterschied zwischen URL und Domain. </p>
<p>Die URL &#8211; oder auch Uniform Resource Locator beschreibt eine Zeichenkette welche den Standort einer Ressource wie auch das zum Abfragen verwendete Netzwerkprotokoll angibt. Sie beinhaltet wie gesagt, das Netzwerkprotokoll (bspw. http oder ftp), die Adresse des Servers (Root- oder Sub-Domain) sowie den Ort in der Verzeichnisstruktur des Servers an dem die abgefragten Daten anztreffen sind. Klingt jetzt dramatisch, ist es aber eigentlich nicht. </p>
<p>Als Beispiel nehmen wir einmal eine URL von Google Maps und pfrimeln sie auseinander.</p>

<div class="bwp-syntax-block clearfix">
<div class="bwp-syntax-toolbar"><div class="bwp-syntax-control"><a href="javascript:;" class="bwp-syntax-source-switch" title="View Source Code"></a></div></div>
<div class="bwp-syntax-wrapper clearfix bwp-syntax-simple bwp-syntax-no-lines"><div class="php"><pre class="de1">http<span class="sy0">:</span><span class="co1">//maps.google.de/maps/myplaces</span></pre></div></div>
<div class="bwp-syntax-source"><pre class="no-parse">http://maps.google.de/maps/myplaces</pre></div></div>

<p>Hier finden wir als erstes das benutzte Protokoll. In diesem Fall <strong>http</strong><br />
Als nächstes treffen wir auf die <strong>Subdomain (maps)</strong> und <strong>Root-Domain (Google)</strong> mit der <strong><Top Level Domain (de)</strong> jeweils getrennt durch einen Punkt. </p>
<p>Nun folgt der Browser, nachdem er mit Hilfe der Domains den richtigen Server gefunden hat und durch die Angabe des Protokolls auch weiß, wie er sich mit ihm unterhalten kann, der Verzeichnisstruktur zuerst nach <strong>/maps</strong> und dann nach <strong>/myplaces</strong>.</p>
<p>Wer es wirklich genau wissen möchte, der guckt hier <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Uniform_Resource_Locator">=> auf WikiPedia.</a> Aber das sprengt den Zweck dieses Posts.</p>
<h3>Zu den Domains</h3>
<p>Domains werden meist aus dem Bauch heraus von links nach rechts gelesen. Beispielsweise:</p>
<p><strong>maps.google.de</strong></p>
<p>Dies ist jedoch nicht ganz richtig. Von rechts nach links ergibt sich eine hierarchische Struktur:</p>
<p><strong>DE</strong> Top Level Domain, TLD ( .de , .org, .net, .com &#8230; ) Beschreibt die oberste Ebene einer Domainstruktur. </p>
<p><strong>GOOGLE</strong> Root-Domain setzt sich zusammen aus einer Hauptdomain und Top Leveldomain.</p>
<p><strong>MAPS</strong> Sub-Domain beschreibt quasi eine Unterkategorie der unter der Root-Domain laufenden Seite. Diese kann meist im Administrationsbereich ihres Webspacepaketes angelegt und weitergeleitet werden und muss, anders als bei der Unterteilung mit Verzeichnissen, nicht zwangsläufig auf dem selben Server liegen.</p>
<h3>Subdomains und <a href="http://goodgemacht.de/suchmaschinenoptimierung">Suchmaschinenoptimierung</a></h3>
<p><strong>Soll ich für meine Unterseite ein neues Verzeichnis anlegen oder lieber eine eigene Subdomain?</strong></p>
<p>Diese Frage beantwortet sich ganz einfach. Was ist dein Ziel in Sachen <a href="http://goodgemacht.de/suchmaschinenoptimierung">Suchmaschinenoptimierung</a>?</p>
<p>Subdomains haben den Vorteil von Suchmaschinen als eigenständige Domains angesehen zu werden. Das heißt so viel wie, Suchmaschinen identifizieren nicht zwingend den Content einer Root-Domain mit dem der Subdomain. So können in Suchmaschinen Mehrfachanzeigen für das selbe Suchwort erreicht werden. </p>
<p>Das hat aber auch den Nachteil, dass sich Links, welche auf die Root-Domain gesetzt werden, nicht auf das Ranking der Subdomains auswirken da sich die beiden Domains nicht gleichen. Somit kann das Linksetzen für eine größere Seite sehr mühselig werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was ist / kann der Page Title?</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 14:32:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andi H.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Seitentitel]]></category>
		<category><![CDATA[SEO-Gloassar]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Pagetitle, oder Seitentitel zu Deutsch, hat im Gegensatz zu Meta Tags und Meta Description direkten Einfluss auf Ihr Suchmaschinenranking. Er ist nach der URL einer der wichtigsten Faktoren zur On-Page Optimierung. Er sitzt im Head-Bereich der Homepage inmitten des Title-Tags&#8230; &#60; title &#62;Mein Seitentitel&#60; /title &#62; &#8230; und sollte vor allem eine sinnvolle Zusammenfassung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Der Pagetitle, oder Seitentitel zu Deutsch, hat im Gegensatz zu <a href="http://goodgemacht.de/webdesign-suchmaschinenoptimierung-werbeagentur-augsburg-muenchen/2011/11/was-ist-eigentlich-eine-meta-description/">Meta Tags</a> und <a href="http://goodgemacht.de/webdesign-suchmaschinenoptimierung-werbeagentur-augsburg-muenchen/2011/11/was-ist-eigentlich-eine-meta-description/">Meta Description</a> direkten Einfluss auf Ihr Suchmaschinenranking. Er ist nach der <a href="http://goodgemacht.de/webdesign-suchmaschinenoptimierung-werbeagentur-augsburg-muenchen/2011/11/was-bedeutet-root-domain-sub-domain-und-top-level-domain-tld/">URL</a> einer der wichtigsten Faktoren zur On-Page Optimierung.</h3>
<p>Er sitzt im Head-Bereich der Homepage inmitten des Title-Tags&#8230;</p>
<p><code class="bwp-syntax-inline"><span style="color: #339933;">&lt;</span> title <span style="color: #339933;">&gt;</span>Mein Seitentitel<span style="color: #339933;">&lt;</span> <span style="color: #339933;">/</span>title <span style="color: #339933;">&gt;</span></code>
</p>
<p>&#8230; und sollte vor allem eine sinnvolle Zusammenfassung der Hauptkeywords der entsprechenden Seite darstellen Hier kommt alles rein, für was Ihre Seite ranken möchte.</p>
<p>Wählen Sie aber weise. Ein Seitentitel sollte nicht länger als 60 Zeichen sein, um von den Suchmaschinen komplett erfasst und angezeigt zu werden.</p>
<p>Nehmen wir wieder <a href="http://audible.de">audible.de</a> als Beispiel. Bei einer Googlesuche nach &#8220;Hörbuch herunterladen&#8221; treffen wir auf Rang 2 wieder auf Audible.</p>
<p><img src="http://goodgemacht.de/assets/audible_seitentitel.jpg" alt="" /></p>
<p>Als direkten Link zu den Suchergebnissen gibt Google hier den Seitentitel aus. Im Head-Bereich der Audibleseite finden wir:</p>

<div class="bwp-syntax-block clearfix">
<div class="bwp-syntax-toolbar"><div class="bwp-syntax-control"><a href="javascript:;" class="bwp-syntax-source-switch" title="View Source Code"></a></div></div>
<div class="bwp-syntax-wrapper clearfix bwp-syntax-simple bwp-syntax-no-lines"><div class="php"><pre class="de1"><span class="sy0">&lt;</span> title <span class="sy0">&gt;</span>Hörbücher Download<span class="sy0">:</span> Hörbuch herunterladen von Audible<span class="sy0">&lt;</span> <span class="sy0">/</span>title <span class="sy0">&gt;</span></pre></div></div>
<div class="bwp-syntax-source"><pre class="no-parse">&lt; title &gt;Hörbücher Download: Hörbuch herunterladen von Audible&lt; /title &gt;</pre></div></div>

<p>Hier sieht man die Hauptsuchworte, auf die Audible abziehlt. &#8220;Hörbuch&#8221; ist zur Sicherheit im Singular, wie auch Plural vorhanden (wobei Google hier schon wirklich gut ist selbst den Plural für vieles zu bilden). Dann natürlich &#8220;Download&#8221;, &#8220;herunterladen&#8221; und der Firmennamen &#8220;Audible&#8221;.</p>
<h3>Intelligente Verwendung des Pagetitels</h3>
<p>Der Seitentitel kann einerseits statisch, das heißt, auf jeder Seite gleich, oder dynamisch, sich verändernd sein. Beides hat vor und Nachteile.</p>
<p>Möchte man beispielsweise eine komplette Homepage einem Thema widmen, so ist es nicht verkehrt, jeder Seite den selben Titel zu geben. Allerdings, wenn man verschiedene Unterseiten für verschiedene Keywords fit machen möchte, dann ist ein sich anpassender Seitentitel die richtige Wahl.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was ist eigentlich eine &#8220;Meta Description&#8221;?</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 14:02:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andi H.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nehmen wir als Beispiel den Hörbuchanbieter Audible.de. Bei einer Googlesuche finden wir folgendes: Der kurze, beschreibende Satz über den Service von Audible lässt sich aber auf der gesamten Seite nicht auffinden. Als erster Satz, den Google erkennt würde man ihn irgendwo im Kopfbereich vermuten: Dem ist aber ganz und garnicht so. Das heißt, der Satz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Nehmen wir als Beispiel den Hörbuchanbieter <a href="http://audible.de">Audible.de</a>. </h3>
<p>Bei einer Googlesuche finden wir folgendes:<br />
<img src="http://goodgemacht.de/assets/metadescription.jpg" alt="meta description audible"/></p>
<p>Der kurze, beschreibende Satz über den Service von Audible lässt sich aber auf der gesamten Seite nicht auffinden. Als erster Satz, den Google erkennt würde man ihn irgendwo im Kopfbereich vermuten:</p>
<p><img src="http://goodgemacht.de/assets/audible.jpg" alt="audible homepage" /></p>
<p>Dem ist aber ganz und garnicht so. Das heißt, der Satz findet sich schon im Kopfbereich der Seite. Jedoch im</p>

<div class="bwp-syntax-block clearfix">
<div class="bwp-syntax-toolbar"><div class="bwp-syntax-control"><a href="javascript:;" class="bwp-syntax-source-switch" title="View Source Code"></a></div></div>
<div class="bwp-syntax-wrapper clearfix bwp-syntax-simple bwp-syntax-no-lines"><div class="php"><pre class="de1"><span class="sy0">&lt;</span>head<span class="sy0">&gt;</span></pre></div></div>
<div class="bwp-syntax-source"><pre class="no-parse">&lt;head&gt;</pre></div></div>

<p> Bereich, der eigentlich nur für Browser und Suchmaschinen sichtbar ist:</p>

<div class="bwp-syntax-block clearfix">
<div class="bwp-syntax-toolbar"><div class="bwp-syntax-control"><a href="javascript:;" class="bwp-syntax-source-switch" title="View Source Code"></a></div></div>
<div class="bwp-syntax-wrapper clearfix bwp-syntax-simple bwp-syntax-no-lines"><div class="php"><pre class="de1"><span class="sy0">&lt;</span>meta name<span class="sy0">=</span><span class="st0">&quot;description&quot;</span> content<span class="sy0">=</span><span class="st0">&quot;Hörbücher herunterladen vom führenden Hörbuch Download Portal Audible.de - Einzelkauf oder im günstigen Abo mit Zugriff auf exklusive ungekürzte Top-Titel.&quot;</span><span class="sy0">&gt;</span></pre></div></div>
<div class="bwp-syntax-source"><pre class="no-parse">&lt;meta name="description" content="Hörbücher herunterladen vom führenden Hörbuch Download Portal Audible.de - Einzelkauf oder im günstigen Abo mit Zugriff auf exklusive ungekürzte Top-Titel."&gt;</pre></div></div>

<h3>Über die Wichtigkeit der Meta Description</h3>
<p>Es sind sich soweit alle sehr einig, dass die Meta Description keinerlei direkten Einfluss auf das Ranking hat. Dennoch ist es sehr wichtig für ein ordentliches Auftreten gegenüber Google.</p>
<p>Erst einmal zeugt es den Suchmaschinen gegenüber an Qualität, da auch an dieses Detail gedacht wurde. Es ist immer mehr und mehr auch Aufgabe der Suchmaschinen Spreu von Weizen zu trennen und nicht nur vermeintlich relevante Inhalte zu finden. Somit ist der Qualitätsfaktor einer Internetseite immer ein wichtiges Thema. </p>
<p>Zur <a href="http://goodgemacht.de/suchmaschinenoptimierung">Suchmaschinenoptimierung</a> trägt es allerdings vielmehr dadurch bei, dass dem potenziellen Betrachter der Homepage bei den Suchergebnissen noch einmal genau erklärt werden kann, warum er denn auch klicken soll. </p>
<p>Suchmaschinen nehmen beim Fehlen der Meta Description meist die ersten 20 &#8211; 25 Zeichen, welche Ihnen auf einer Homepage unterkommen zur Beschreibung der Seite in Ihren Suchergebnissen. Das kann in den meisten Fällen belangloser Mist sein, welcher die Klickchancen nicht sonderlich erhöht. </p>
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		<title>Was bedeutet eigentlich &#8220;Meta-Tags&#8221;?</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 23:38:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andi H.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Meta-Tags]]></category>
		<category><![CDATA[SEO-Glossar]]></category>

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		<description><![CDATA[Meta-Angaben können Angaben zum Autor und zum Inhalt der Webseite enthalten. Sie können aber auch HTTP-Befehle beinhalten, zum Beispiel zum automatischen Weiterleiten des Web-Browsers zu einer anderen Homepage. Ein Blick in den Quellcode einer Internetseite zeigt im Head-Bereich etwas ähnliches wie das hier: &#60;head&#62; &#60;meta name=&#34;author&#34; content=&#34;Mega Store&#34;&#62; &#60;meta http-equiv=&#34;expires&#34; content=&#34;Sat, 01 Dec 2001 00:00:00 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Meta-Angaben können Angaben zum Autor und zum Inhalt der Webseite enthalten. Sie können aber auch HTTP-Befehle beinhalten, zum Beispiel zum automatischen Weiterleiten des Web-Browsers zu einer anderen Homepage.</h3>
<p>Ein Blick in den Quellcode einer Internetseite zeigt im Head-Bereich etwas ähnliches wie das hier:</p>
<p>

<div class="bwp-syntax-block clearfix">
<div class="bwp-syntax-toolbar"><div class="bwp-syntax-control"><a href="javascript:;" class="bwp-syntax-source-switch" title="View Source Code"></a></div></div>
<div class="bwp-syntax-wrapper clearfix bwp-syntax-simple bwp-syntax-no-lines"><div class="php"><pre class="de1"><span class="sy0">&lt;</span>head<span class="sy0">&gt;</span>
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  &lt;!-- ... andere Angaben im Dateikopf ... --&gt;
&lt;/head&gt;</pre></div></div>

</p>
<p>Man benutzt sie auch dafür, Suchmaschinen einen Anhaltspunkt zum Inhalt der Seite zu geben. Das endete nur leider darin, dass gierige Webmaster den Header ihrer Seite mit <a href="http://goodgemacht.de/webdesign-suchmaschinenoptimierung-werbeagentur-augsburg-muenchen/2011/11/was-ist-eigentlich-eine-meta-description/">Meta-Tags</a> zur Suchaschinenoptimierung vollgestopft haben. Die Suchmaschinen reagierten hierauf und fingen an die <a href="http://goodgemacht.de/webdesign-suchmaschinenoptimierung-werbeagentur-augsburg-muenchen/2011/11/was-ist-eigentlich-eine-meta-description/">Meta-Tags</a> einzelner Seiten mehr und mehr zu ignorieren.</p>
<p>Dennoch gehört zu jeder sauber aufgesetzten Webpräsenz auch eine saubere Verwendung von <a href="http://goodgemacht.de/webdesign-suchmaschinenoptimierung-werbeagentur-augsburg-muenchen/2011/11/was-ist-eigentlich-eine-meta-description/">Meta-Tags</a>.</p>
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		<title>Steve Jobs. Tod eines Mythos.</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 09:08:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andi H.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Steve Jobs ist heute mit dem Alter von 56 Jahren verstorben. Genaue Angaben zu seinem Tod wurden nicht noch nicht bekannt gegeben. Der Mitbegründer von Apple litt an Bauchspeicheldrüsenkrebs und erhielt 2009 eine neue Leber. Da liegt die Vermutung nahe, dass hier wohl ein Zusammenhang besteht. Kurz nachdem Jobs seinen Rücktritt von der Firmenspitze bekannt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a href="http://goodgemacht.de/assets/Bildschirmfoto-2011-10-06-um-11.09.12.png" rel="shadowbox[sbpost-663];player=img;"><img class="aligncenter size-full wp-image-669" title="Bildschirmfoto 2011-10-06 um 11.09.12" src="http://goodgemacht.de/assets/Bildschirmfoto-2011-10-06-um-11.09.12.png" alt="" width="841" height="397" /></a><a href="http://goodgemacht.de/assets/Bildschirmfoto-2011-10-06-um-09.24.34.png" rel="shadowbox[sbpost-663];player=img;"><br /></a>Steve Jobs ist heute mit dem Alter von 56 Jahren verstorben. Genaue Angaben zu seinem Tod wurden <del>nicht</del> noch nicht bekannt gegeben. Der Mitbegründer von Apple litt an Bauchspeicheldrüsenkrebs und erhielt 2009 eine neue Leber. Da liegt die Vermutung nahe, dass hier wohl ein Zusammenhang besteht.</h3>
<p>Kurz nachdem Jobs seinen Rücktritt von der Firmenspitze bekannt gab, fand vorgestern auch die erste Apple Keynote ohne ihn statt. Ob es ihm vielleicht hier schon so schlecht ging, dass er nicht mehr vor ein großes Publikum treten wollte?</p>
<p>Drei Fahnen hängen heute im Apple Hauptsitz auf Halbmast. Californien, USA und Apple. Die Apple Webseite ziert ein monochromes Portrait des Magiers mi dem Rollkragenpulli: Steve Jobs, 1955 &#8211; 2011. Es fühlt sich unwirklich an.</p>
<p>Seit meine Frau mich eben mit dieser Nachricht geweckt hat, fühlt sich alles ein wenig unwirklich an. Als wenn ein guter Freund stirbt. Dieses Gefühl, dass sich irgendetwas in deinem Leben stark verändert hat und du nicht weißt, wie es jetzt weiter geht. Klingt theatralisch komisch und für jemanden, zu dem kein persönlicher Bezug besteht ein wenig kindisch. Doch mein persönlicher Bezug wurde mir erst eben durch diese Nachricht bewusst.</p>
<p>Steve war für viele Mentor, Freund und Vorbild. Mentor durch seine Art zu denken. Seine Art zu arbeiten. Freund, weil man sich immer auf ihn verlassen konnte. In unserer Geiz-ist-Geil-Hauptsache-es-blinkt-Technikwelt der einzige Anker. Die hochpreisigen Produkte hielten das, was sie versprachen. Ich fühlte mich bei anderen Herstellern immer über den Tisch gezogen. Egal wie günstig ich ein Notebook erstand und wie leistungsfähig es trotzdem war. Es fühlte sich nach Schund an. Es fühlte sich an, als würde hier jemand etwas unter die Leute bringen wollen um Geld zu verdienen. Steves Produkte bewirkten das Gegenteil. Apple Produkte fühlen sich an als wären sie hergestellt worden um den Menschen zu helfen. Immer das Wirken auf den Nutzer und die Bedienung für den Nutzer im Vordergrund. Für diesen Einsatz war man bereit einfach mehr zu bezahlen und fühlte sich dennoch nicht betrogen. Nehmen wir Pixar. Toy Story ist wohl die einzige Trilogie, welche mit jedem Film besser wurde. Shrek fühlte sich schon bei Teil zwei an wie:&#8221;Wir analysieren alles was funktioniert hat, übertreiben noch ein wenig und stopfen damit den Film voll.&#8221; Vorbild war der Visionär durch sein Handeln. Durch sein unerschütterliches Selbstvertrauen. Sein Wagemut hat ihn dazu gemacht was er heute hinterlässt. Das Bild eines großen Mannes unserer Zeit in unseren Köpfen.</p>
<p>Eine stete Konstante guter Qualität, liebe fürs Detail und dennoch Funktionalität. Achja, doch keine Konstante. Aus dem Speicher gelöscht. Der große Garbage Kollektor hat zugeschlagen. Zurück bleiben seine Frau, vier Kinder und eine Heerschaar unsicherer Apple Jünger. Auch nach Jobs Rücktritt stellte man sich natürlich auf ein indirektes Herrschen ala Putin ein. Jedoch weiß man auch wie Jobs seine Mitarbeiter ausgesucht und rangenommen hat. Es bleibt deswegen dennoch Hoffnung für den Konzern.</p>
<p>Aber das soll uns eigentlich garnicht interessieren. Apple oder Pixar sind nur Symbole für den Werdegang eines großen Entrepreneurs. Seine Geschichte hat uns Nerds gelehrt, dass egal wo du stehst und wo du herkommst, World Domination ist machbar ;) . Aus seiner Rede an der Stanford University 2005:</p>
<p>&#8220;Wenn Sie in die Zukunft blicken, können Sie nicht erkennen, wo Zusammenhänge bestehen&#8221;, sagte er zu den anwesenden Absolventen. &#8220;Das wird erst in der Rückschau möglich. Das heißt, Sie müssen darauf vertrauen, dass sich die einzelnen Mosaiksteinchen in Ihrer Zukunft zu einem Gesamtbild zusammenfügen. Sie müssen auf irgendetwas vertrauen &#8211; Ihr Bauchgefühl, das Schicksal, das Leben, Karma, egal was.&#8221;</p>
<p>Als Adoptivkind aus einfachen Verhältnissen sprach er diese Sätze wie kein Anderer. Sein hinterlassenes Gesamtbild, gigantisch eindrucksvoll. Aus dieser Rede stammt auch folgender Schlüssel zu seinem Lebenswerk:</p>
<p>&#8220;Mir ins Gedächtnis zu rufen, dass ich bald sterbe, ist das wichtigste Hilfsmittel, um weitreichende Entscheidungen zu treffen. Fast alles &#8211; alle Erwartungen von außen, jegliche Art von Stolz, alle Angst vor Peinlichkeit oder Versagen &#8211; das alles fällt im Angesicht des Todes einfach ab. Nur das, was wirklich zählt, bleibt. Sich daran zu erinnern, dass man eines Tages sterben wird, ist in meinen Augen der beste Weg, um nicht zu denken, man hätte etwas zu verlieren. Man ist bereits nackt. Es gibt keinen Grund, nicht dem Ruf des Herzens zu folgen.&#8221;</p>
<p>Jobs verließ die Uni, nahm Drogen und machte den obligatorischen Trip nach Indien. Sein Werdegang zeigt uns auf dramatische Weise, dass wirklich alle Wege nach Rom führen. Vorrausgesetzt man hat den Mut diese zu gehen. Der Kern trägt aber leider auch bittere Wahrheit, wie heute bestätigt wurde.</p>
<p>Steves Gedanken und Träume werden weiterleben, in den Menschen, welche er damit fasziniert hat. Und das ist die wichtigste Hinterlassenschaft, welche man sich wünschen kann zurück zu lassen. Das einzige was weiterleben wird, wenn man einmal das zeitliche segnet. Etwas in jemanden bewegt und inspiriert zu haben. Steve hat in dieser Weise eine ganze Armee von usabilityverliebten geistigen Kindern gezeugt, die in den Köpfen der Menschen weiter leben werden.</p>
<p>In diesem Sinne, Rest in Peace Steve. We will miss u.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Webtypographie: Fluid Baseline Grid System</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 08:23:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andi H.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Typographie]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[FBG]]></category>
		<category><![CDATA[Fluid Baseline Grid]]></category>
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		<category><![CDATA[Webtypographie]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Fluid Baseline Grid System ist ein HTML5 &#38; CSS3 Enticklungskit welches eine solide Grundlage für die schnelle Entwicklung von Webseiten darstellen soll. Diesen Vorsatz haben ja so ziemlich alle Frameworks. Bzw. sollten sie haben. Fluid Baseline Grid klingt jedoch nach einer vielversprechenden, einfach zu handhabenden eierlegenden Wollmilchsau, welche vor allem einen leichten Umgang mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<h5><img class="alignnone" src="http://fluidbaselinegrid.com/images/fluid-baseline-grid.png" alt="" width="1000" height="793" /></h5>
<h3>Das <a href="http://fluidbaselinegrid.com/">Fluid Baseline Grid System</a> ist ein HTML5 &amp; CSS3 Enticklungskit welches eine solide Grundlage für die schnelle Entwicklung von Webseiten darstellen soll.</h3>
<p>Diesen Vorsatz haben ja so ziemlich alle Frameworks. Bzw. sollten sie haben. <a href="http://fluidbaselinegrid.com/">Fluid Baseline Grid</a> klingt jedoch nach einer vielversprechenden, einfach zu handhabenden eierlegenden Wollmilchsau, welche vor allem einen leichten Umgang mit vertikalem Rhythmus verspricht. Der Designer Josh Hopkins und <a href="http://40horse.com/">40 Horse</a> haben sich aber nicht nur darum gekümmert. Das Fluid Baseline Grid bietet zudem CSS Normalisierung wie auch Breakpoints für die folgenden Gerätedimensionen:</p>
<ul>
<li>320 px — Mobile portrait</li>
<li>480 px — Mobile landscape</li>
<li>600 px — Small tablet</li>
<li>768 px — Tablet portrait</li>
<li>1024 px — Tablet landscape/Netbook</li>
<li>1280 px &amp; greater — Desktop</li>
</ul>
<p>Das ist in sofern hilfreich, als dass es einen ermächtigt, für verschiedene Geräte mit unterschiedlichen Bildschirmbreiten ein und die selbe Website zu verwenden, welche sich auf Bedarf dynamisch anpasst. Somit lässt sich bei Bedarf auch die eigene Webseite leicht bei facebook einbinden.</p>
<p>Ich werde es in meinem nächsten Projekt einem Praxistest unterziehen und meine Erfahrungen dann teilen.</p>
<p>Zur Webseite <a href="http://fluidbaselinegrid.com/">hier entlang</a></p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kein iPhone 5 ! Apple Keynote 4er Oktober, Zusammenfassung &amp; Kommentar</title>
		<link>http://goodgemacht.de/webdesign-suchmaschinenoptimierung-werbeagentur-augsburg-muenchen/2011/10/kein-iphone-5-apple-keynote-4-oct-zusammenfassung-kommentar/</link>
		<comments>http://goodgemacht.de/webdesign-suchmaschinenoptimierung-werbeagentur-augsburg-muenchen/2011/10/kein-iphone-5-apple-keynote-4-oct-zusammenfassung-kommentar/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 23:33:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andi H.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone 5]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Kurzen: Kein &#8220;neues&#8221; iPhone, sondern eine schnellere Variante. Das iPhone 4 S Schneller Dual-Core Prozessor A5. Sieben Mal mehr Leistung als das iPhone 4 zusätzliches 64 GB Modell ein neues App wurde vorgestellt, welches reale Grußkarten verschickt Das iPhone verfügt jetzt über einen sprachgesteuerten Assistenten. Iris nein, Siri neue 8 MP Kamera 1080p Videos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a href="http://goodgemacht.de/assets/iphone4.jpg" rel="shadowbox[sbpost-634];player=img;"><img class="alignnone size-full wp-image-637" title="iphone4" src="http://goodgemacht.de/assets/iphone4.jpg" alt="" width="840" height="400" /></a></h3>
<h3>Im Kurzen:</h3>
<ul>
<li>Kein &#8220;neues&#8221; iPhone, sondern eine schnellere Variante. Das iPhone 4 S
<ul>
<li>Schneller Dual-Core Prozessor A5. Sieben Mal mehr Leistung als das iPhone 4</li>
<li>zusätzliches 64 GB Modell</li>
<li>ein neues App wurde vorgestellt, welches reale Grußkarten verschickt</li>
<li>Das iPhone verfügt jetzt über einen sprachgesteuerten Assistenten. <del>Iris</del> nein, Siri</li>
<li>neue 8 MP Kamera</li>
<li>1080p Videos mit Bildstabilisierung</li>
</ul>
</li>
<li>iCloud bekommt einen neuen Service zum Teilen des aktuellen Aufenthaltsort mit Freunden. &#8220;find my friends&#8221; soll somit wohl foursquare Konkurrenz machen</li>
<li>Der iPod Nano bekommt ein besseres Display und kann demnächst in seinen neuen Farben auch am Handgelenk getragen werden</li>
<li>Der iPod Touch ist nun auch in Weiß erhältlich</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Im Langen:</h3>
<h3>Man fühlt sich ein wenig zurückversetzt in die Zeit von Textadventuren oder Teletext. In der heutigen Livestream verliebten Welt, alles muss ja irgendwie irgendwo hin gesendet werden, einfach nur weil man es heute kann, ging es eben tausenden technikbegeisterten Apple Freunden und Feinden genau so.</h3>
<p>Der Marktführer für schicken elektronischen Tand zu hohen Preisen, welcher leidergottes aber halt auch so gut funktioniert und somit extrem süchtig machendes Potential in sich birgt, strich für die heutige Apple Keynote Konferenz leider genau diesen gewohnten Livestream. Man wird wie gewohnt am nächsten Tag eine Aufzeichnung der heutigen Apple Keynote ansehen können, nur eben live dabei sein beim großen Fest, das war nur einer kleinen Schar gegönnt. Viele erwarteten auch Steve Jobs, nur dieser lies seinem neuen CEO Tim Cook das Vergnügen. Und wie gesagt: „Kein iPhone 5.“</p>
<p>Somit fand man sich als einer der vielen Alleingelassenen vor einem Bildschirm mit mindestens 10 offenen LiveBlogs wieder, um sich ein Bild von der ganzen Angelegenheit zu machen. Wieder und wieder cmd+r für den Browser Refresh um auch ja nichts zu verpassen. Ich fand die englische Berichterstattung um einiges flotter, die deutsche jedoch umso amüsanter. Man hat hier im großen nicht so eine dominierende Appleverliebtheit sondern ein kritisches Auge für gute Dinge, lässt sich aber nicht so einfach über den Tisch ziehen.</p>
<p>Die Spekulationen um Apples neue Veröffentlichungn am 4. Oktober waren sehr hoch, denn viele erwarteten heute Abend das iPhone 5. Aber wir sind wohl eher doch erst bei 4.5 in unserer evolutionären Stufe der Kommunikation. Da Apple uns so lange hat warten lassen, möchte ich hier gleich zum Punkt kommen und spare mir alles nicht iPhone betreffende für den Schluss auf.</p>
<p>Bisher kann ich mit meinem tollen SciFi Device, dass ich mir seit ich ein kleiner Junge war, schon immer gewünscht habe um die Weltherrschaft an mich zu reißen, folgende Dinge.</p>
<ul>
<ul>
<li>Ich kann mit meinen Mitmenschen von nahezu jedem Ort der Welt in Verbindung treten.</li>
<li>Es bietet mir kreative musikalische Unterhaltung während meiner harten Arbeit an der Weltherrschaft.</li>
<li>Meine Familie und meine Freunde habe ich immer dabei. Auf Photo und Video digitalisiert schlummern sie als stille Begleiter in meiner Tasche jeden Tag vor sich hin. Immer bereit ihnen damit vorzuführen, bei welch peinlichen Situationen ich sie gefilmt habe.</li>
<li>Wenn es mich nach Unterhaltung verlangt, kann ich auf Knopfdruck eine riesige Quelle an genau dieser eröffnen. Ich nutze sie zwar nie, da die Weltherrschaft ganz schön viel Arbeit macht, jedoch beruhigt es mich zu wissen, nie den plötzlichen Langeweiletod zu sterben.</li>
<li>Wenn ich mich verloren fühle habe ich eine zuverlässige Karte mit gut funktionierender Navigation. Ich besaß schon andere möchtegern-GPS-Handies und ich schwöre aufs iPhone 4.</li>
<li>Falls mir irgend eine Superheldenpower fehlt, lade ich sie mir einfach aus dem Appstore aufs Handy. Es gibt bestimmt ein App dafür.</li>
<li>Das alles erledige ich auf einem Gerät, welches jedes andere seiner Klasse alt aussehen lässt. Es ist alles aus einem Guß. Irgendwie so, wie es sein muss. Irgendwie, wie es sein soll. Wie es sich anfühlen sollte um als genau das, was es sein soll durchzugehen. Irgendwie so eben. Das Touchdisplay ist eine helle Freude und ich hatte wie schon erwähnt ein paar seiner Konkurrenzmodelle.</li>
</ul>
</ul>
<h2 id="nun_was_kommt_dazu">Nun, was kommt dazu?</h2>
<p>Was könnte meinem Weltherrschaftstool denn noch fehlen? Natürlich! Zwei ganz entscheidende Dinge.</p>
<p>1. Postkarten zu versenden.<br /> 2. Über eine Sprachsteuerung verfügen.</p>
<p>Zuersteinmal stelle ich mir die vielen Momente vor, an denen ich mir gewünscht habe:“Ach könnte ich diesen Moment doch für Tante Grisolde aufheben. Wie toll wäre es, wenn ich ihr eine schicke Postkarte direkt von meinem Telefon schicken könnte?“ Und das auch noch in 6 tollen vorgefertigten Designs.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://images.scribblelive.com/2011/10/4/8f537845-abfc-4e45-b2cd-d6435233c860.jpg" alt="" width="600" height="398" /></p>
<p>? Hallo? Wie viel unpersönlicher geht’s denn noch? Das klingt so richtig amerikanisch und das wird es hoffentlich auch bleiben. Vielleicht reagiere ich gerade auch über, aber es wurde soeben der hinterhältige Versuch getätigt, mir dies als neues Keyfeature für meine Weltdominanz zu verkaufen. Soll ich alle zu Tode kuscheln? Nein ernsthaft, „wtf?“. Aber man hatte wohl heute auch nicht so die großen Würfe vor in Palo Alto.</p>
<h3 id="zum_sprachassistenen_iris_nein_siri">Zum Sprachassistenen Iris &#8211; nein Siri</h3>
<p><img class="alignnone" src="http://images.scribblelive.com/2011/10/4/c6c6207a-03b2-40cf-a868-3ea162c542ca.jpg" alt="" width="600" height="398" /></p>
<p>Auch wenn ich mir immer gewünscht habe, mit meinem FM Radio in meinem großen schwarzen Trans Am zu sprechen, so habe ich das sicher nicht von meinem orangenen Wählscheibentelefon. Nun, damals ist damals und heute ist heute. Und viel ist dazwischen passiert. Sehr viel, was mir aber auch Angst und Bange werden lässt, wenn ich über Sprachsteuerung nachdenke. Ich habe bisher kein einziges zuverlässiges Exemplar davon ausmachen können. Das heisst, zuverlässig schon. Ein zuverlässiger Gag auf jeder Party ist zum Beispiel Dragon Dictation. Die Software wird hoch gelobt, versteht leider jedoch nur Bahnhof. Auch die iPhone eigene Spracherkennung ist immer für einen schnellen Jux zu haben. Spracherkennung ist ein sehr schweres Gebiet der Informatik. Viele haben’s versucht, und alle sind sie gescheitert.</p>
<p>Nun Apple hat ja bekanntlich das Händchen für alles was sich gut anfühlt und funktioniert, nur die aktuelle Sprachsteuerung des iPhone 4 hat noch nicht einen Treffer bei mir gelandet. Wenn das also die zu erwartende Qualität darstellt, dann dürfte Apple sich auf einen Imageverlust gefasst machen müssen. Im Moment hat Apple sowieso schon Schaden genommen durch das aktuelle OSX Lion. Wenn auch nur in kleineren Kreisen. So kennt man den Konzern garnicht. Andererseits bringt Apple auch nur selten Murks auf den Markt. Also lasse ich mich auch gerne eines Gegenteils überzeugen. Mal sehen was kommt.</p>
<p>Jedenfalls heißt der feine Assistent Siri und klärt einen offensichtlich auch auf die Frage ob man eine Regenjacke mitnehmen soll über das Wetter auf oder speichert Termine. Ich weiß bei Sprachsteuerung, dass ich mich immer um was kümmern muss. Das das nie glatt geht. Zumindest nicht ohne wie ein Holzklotz übertrieben laut präzise langweilige Befehle von mir zu geben. Warum sollte ich so etwas wichtiges wie die Eingabe von Terminen ihr überlassen?</p>
<h3 id="und_sonst_so">Und sonst so?</h3>
<p>Das iPhone 4 S bringt einen neuen Prozessor mit. Den A5. Dieser Dual-Core Chip ist uns schon aus dem Apple iPad 2 bekannt. Nach Apple Angaben sieben mal so schnell wie der aktuelle. Jedoch ist dieser Prozessor in der letzten Zeit durch zu hohe Hitzeentwicklung negativ aufgefallen. Man stritt darum, ob er überhaupt im neuen iPhone verbaut werden kann. Zusätzlich wurde Akkulaufzeit bei gehörnter Power doch beibehalten. Für die Verschwenderischen gibt es das iPhone 4 S auch in der 64 GB Version. Von der vermuteten günstigeren 8 GB Verion habe ich nichts finden können.</p>
<p>Eine neue, bessere und vor allem schnellere Kamera hat man dem Smartphone auch verpasst. Das freut mich sehr. Habe ich das Photographieren mit anderen Smartphones eher nicht genutzt kann ich mit dem iPhone gar nicht aufhören. Hinzu kommt die Fähigkeit 1080p Videos zu schießen und das dank integriertem Bildstabilisator auch ohne übertriebenem Ruckeln. Die Kamera lässt sich jetzt auch endlich, oh du Wunder, per lauter/leiser Taste steuern und es muss nicht mehr wackelig auf dem Screen gefummelt werden. Ob die Postkartenapp auch ihren eigenen Knopf noch bekommt, das weiß man nicht.</p>
<h2 id="der_rest">Der Rest</h2>
<p>Alles in allem eine stinknormale Keynote mit wenig Großem. Fangen wir beim ganz kleinen an. Quasi beim scheinbar nicht Existenten. Fangen wir mit der iCloud an. Apples iCloud Service bekommt ein Feature namens „find my friends“ damit kann man seinen Standort mit Freunden teilen. Das ist auch unbedingt das was ich möchte. Ein weiteres App dem ich verbieten muss der ganzen Welt mitzuteilen, wo ich mich gerade befinde.</p>
<p>Dann zum iPod Nano. Der bekommt ein besseres Display sowie neue Farbvariationen. Weil das dann natürlich dicke nach „modisch!“ schreit, kann man ihn wohl bald an einem Armband wie eine Uhr tragen. Jippie.</p>
<p>Den iPod Touch bekommt man demnächst auch in Weiß. Hierbei finde ich es irgendwie immer ein wenig dreist, wie Apple es schafft eine neue Farbe für einen MP3-Player dermaßen als Highlight zu verkaufen, dass die Leute es sich gefallen lassen. Dann will der kleine Revoluzer kurz aufheulen und zum Zug gegen den Konsum aufrufen. Aber wenn mich dann der liebe Apfel wieder leuchtend anguckt und sich alles anfühlt wie es sein soll, alles funktioniert und genau tut wozu es da ist, dann verzeih ich dem Apfel für sein erhabenes rumgetue und sag ihm, dass ich ihn lieb hab.</p>
<p>Captain Kirk würde heute Iris, nein Siri, bitten Scotty zu rufen und ihn an seiner „find-my-friends“-Position abzuholen. Sollte dies in vielleicht Star Trek 16 jemals der Fall sein, dann schicke ich meiner Süßen eine Grußkarte von meinem iPhone.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Webtypographie: Google Web Fonts vs. Fonts.com vs. Typekit vs. Selbst hosten / Fontsquirrel.com</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 14:16:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andi H.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Typographie]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Fonts.com]]></category>
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		<description><![CDATA[Als Gestalter fällt es einem vielleicht ein wenig mehr auf, aber das Netz lässt sich ganz klar in zwei Gruppen aufteilen. Typographiebewusste und diese, welche es noch werden müssen. Bis vor geraumer Zeit war es wirklich noch ein Graus sich auf typogaphischer Ebene der Gestaltung von Homepages zu nähern. Tyographie, eins der Stiefkinder im Bereich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 id="als_gestalter_fllt_es_einem_vielleicht_ein_wenig_mehr_auf_aber_das_netz_lsst_sich_ganz_klar_in_zwei_gruppen_aufteilen_typographiebewusste_und_diese_welche_es_noch_werden_mssen">Als Gestalter fällt es einem vielleicht ein wenig mehr auf, aber das Netz lässt sich ganz klar in zwei Gruppen aufteilen. Typographiebewusste und diese, welche es noch werden müssen.</h3>
<p><a href="http://goodgemacht.de/assets/font_sites.png" rel="shadowbox[sbpost-619];player=img;"><img class="aligncenter size-full wp-image-624" title="font_sites" src="http://goodgemacht.de/assets/font_sites.png" alt="" width="840" height="400" /></a></p>
<p>Bis vor geraumer Zeit war es wirklich noch ein Graus sich auf typogaphischer Ebene der Gestaltung von Homepages zu nähern. Tyographie, eins der Stiefkinder im Bereich Webdesign, hat auch heute immer noch seine Tücken. Jedoch wird es besser. Gott weiss, warum es ausgerechnet der Internetexplorer gewesen sein musste, welcher schon sehr lange das Einbetten von Fonts unterstützt, aber im Grunde hat es heute jeder gängige Browser endlich gelernt. Natürlich gab es das eine oder andere Workaround um das Thema. Wie etwa sIFR oder CSS Image Replacement. Nur waren diese bis dato nur teilweise befriedigend. Aber so langsam rührt sich etwas in der typographischen Weblandschaft. Mittlerweile ist das Feld von Anbietern eigentlich fast schon wieder überhäuft.</p>
<p>Meine drei Lieblinge sind <a href="http://google.com/webfonts/">Google web fonts</a>, <a href="http://webfonts.fonts.com">Fonts.com</a> und <a href="http://fontsquirrel.com">Fontsquirrel</a>, beziehungsweise das selber Hosten.</p>
<h2 id="google_web_fonts">Google web fonts</h2>
<p><a href="http://goodgemacht.de/assets/Bildschirmfoto-2011-10-04-um-12.22.57.png" rel="shadowbox[sbpost-619];player=img;"><img class="aligncenter size-large wp-image-620" title="Bildschirmfoto 2011-10-04 um 12.22.57" src="http://goodgemacht.de/assets/Bildschirmfoto-2011-10-04-um-12.22.57-1024x729.png" alt="" width="1024" height="729" /></a></p>
<p>Der Suchmaschinenriese stellt mit seinem Web Fonts Projekt eine sehr zugängliche Lösung für das Einbetten von derzeit 275 Schriftarten zur Verfügung. Jeder verfügbare Font steht unter Open Source Lizenz dem Anwender für das Verwenden in kommerziellen wie nicht kommerziellen Projekten zur Verfügung und wird auf Googleservern gehostet.</p>
<p>Das Directory durchstöbert man mit einer intuitiven Benutzeroberfläche im vertrauten Google Look. Die Fontvorschau an sich ist nicht der größte Wurf, bietet jedoch alles was man sich erwartet. Auf der rechten Seite befinden sich einige Regler, welche die Suche nach dem richtigen Font eingrenzen. Hier lässt sich gewünschte Breite, Neigung und Dicke einstellen. Hiermit findet man ziemlich rasch den passenden Font. Vor allem diese Option gefällt mir sehr gut.</p>
<p>Die Qualität der angebotenen Fonts driftet stark auseinander. Kampferprobte Schwergewichte wie die Droid Sans tummeln sich neben unausgereiften Auszeichnungsschriften. Für wirkliche Fleißtextarbeit lässt sich nur ein kleiner Teil verwenden.</p>
<p>Hat man den richtigen Font gefunden, lässt er sich temporär auf einer Art Leuchttisch platzieren. Google gibt hier Aufschluss über die insgesamte Größe der verwendeten Schriften und den verursachten Traffic. So hat man einen kleinen Anhaltspunkt bevor der Typographieaffine sich später über lange Ladezeiten wundert. Es lassen sich hier auch die gewünschten Zeichensätze auswählen. Meist steht jedoch nur Latin zur Auswahl, da die Open Source Schriften sich im Großen und Ganzen als nicht sehr ausgearbeitet zeigen. Deswegen sollte man sich auch im Vorfeld, vor dem überstürzten Einbinden eines Fonts, in der Preview vergewissern, dass von gewünschtem Font auch Umlaute unterstützt werden, sofern man an einem deutschsprachigen Projekt arbeitet. Das eigentliche Einbinden des Googlefonts funktioniert mit einem einfachen Aufruf eines Stylesheets im Header.</p>

<div class="bwp-syntax-block clearfix">
<div class="bwp-syntax-toolbar"><div class="bwp-syntax-control"><a href="javascript:;" class="bwp-syntax-source-switch" title="View Source Code"></a></div></div>
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<div class="bwp-syntax-source"><pre class="no-parse"> </pre></div></div>

<p>Was schön ist, da kein Javascript Verwendung findet und somit schon mal eine Sorge weniger im Gestalterköpchen rumschwirrt.</p>
<p>Zwar sind alle Fonts, die Google in seinem Directory führt kostenlos, jedoch kann man sie sich nicht direkt downloaden und mit ihnen offline Layouten. Joe Maller hat zu diesem Zweck alle im Directory verfügbaren Fonts zusammengefasst und bietet sie auf seinem Blog <a href="http://joemaller.com/1856/download-google-fonts/">zum Download</a> an.</p>
<h2 id="fontscom">fonts.com</h2>
<p><a href="http://goodgemacht.de/assets/Bildschirmfoto-2011-10-04-um-13.25.48.png" rel="shadowbox[sbpost-619];player=img;"><img class="aligncenter size-large wp-image-621" title="Bildschirmfoto 2011-10-04 um 13.25.48" src="http://goodgemacht.de/assets/Bildschirmfoto-2011-10-04-um-13.25.48-1024x729.png" alt="" width="1024" height="729" /></a></p>
<p><a href="http://webfonts.fonts.com">Fonts.com</a> ist derzeit mein aktueller Liebling. Auch wenn ich das nicht unbedingt rational begründen kann. Es handelt sich hier zwar um einen Pay-Service, dafür wird aber auch eine Menge geboten. Zudem wird auch eine kostenfreie Variante angeboten welche mit einer winzigen und meiner Meinung nach tollerierbaren Bannereinblendung arbeitet. Es kommt auf den Zweck drauf an, wie man zu so etwas steht. Ich für meinen Teil finde, den Deal absolut vertretbar. Wenn ich darüber nachdenke, Zugang zu allen Helvetica Schriftschnitten zu bekommen und dafür keine müde Mark blechen muss, dann geht mir das Herz auf. Jemanden der mir soetwas ermöglicht, löst bei mir als Gutmensch sofort den Drang aus, mich dafür zu revanchieren. Somit tolleriere ich bei Charityprojekten welche ich erstelle sehr wohl und auch gerne diese Einblendung rechts unten auf der Seite.</p>
<p>Das Angebot von fonts.com, sei es nun payed oder non-payed ist riesig (3000 / 13000 Fonts). Übliche Verdächtige und so manchereins Lieblingsschrift lassen sich nicht erst mit dem Abo nutzen sondern werden auch für kostenlose Nutzer zugänglich gemacht. Die Qualität der Fonts ist sehr gut. Der kommerzielle Charakter des Angebots schmeckt hier mit einer großen Vielfalt an gut gestalteten Fonts nach, welche starke Tiefe besitzen. Typographen fühlen sich in sofern wohl, da sie auf oftmals professionell ausgebaute Familien zurückgreifen können und sich nicht mit der Notlösung verschiedener Schriftfamilien für Headlines und Fließtext behelfen müssen.</p>
<p>Das größere Problem von fonts.com liegt eher im Durchstöbern des großen Angebots. Zwar kann ich nach Schrift-Designern und Hersteller filtern lassen, nur hilft mir das für eine aufgabenorientierte Suche in der ich auf der Suche nach einem gewissen Bild von einem Font in meinem Kopf bin leider nicht viel weiter. Bei der Auswahl der Klassifizierung ist bei der Klasse auch schon der Ofen aus. Bei einer Suche nach Sans Serif Schriften werden rund 800 kostenlos benutzbare Schriften angezeigt. Knapp 4000 sind es, wenn man die payed Schriften noch mit hinzuzählt. Man kann sich hier auf einen langen Nachmittag mit ein paar Tassen Kaffee einstellen, wenn man alle Seiten durchforsten möchte. Das bezahlt einem natürlich auch wieder keiner. Die erste Seite ist beispielsweise komplett der Abadi gewiddmet da fonts.com jeden einzelnen verfügbaren Schriftschnitt anzeigt und sich nicht nur auf die Schriftfamilie beschränkt, wie es etwa Google macht und erst im zweiten Schritt, oder auf Wunsch alle Schnitte anzeigt. Das kann einem sehr schnell die Freude an der großen Auswahl verderben und ich hoffe, dass hier an der Zugänglichkeit noch arg gefeilt wird.</p>
<p>Das Einbinden der ausgewählten Fonts funktioniert jedoch umso reibungsloser. Wenn auch ein wenig gewöhnungsbedürftig. Im ersten Schritt wird ein Projekt erstellt. Dies geschieht mit der Angabe der <a href="http://goodgemacht.de/webdesign-suchmaschinenoptimierung-werbeagentur-augsburg-muenchen/2011/11/was-bedeutet-root-domain-sub-domain-und-top-level-domain-tld/">Rootdomains</a> unter welchen das Projekt erreichbar sein wird. Wichtig ist hier die Angabe wirklich aller relevanter <a href="http://goodgemacht.de/webdesign-suchmaschinenoptimierung-werbeagentur-augsburg-muenchen/2011/11/was-bedeutet-root-domain-sub-domain-und-top-level-domain-tld/">URLs</a> falls mehrere auf den selben Content verweisen und nicht mit einer 301-Weiterleitung zu einer einzigen umgeleitet werden. Die Fonts werden nur für die eingetragenen <a href="http://goodgemacht.de/webdesign-suchmaschinenoptimierung-werbeagentur-augsburg-muenchen/2011/11/was-bedeutet-root-domain-sub-domain-und-top-level-domain-tld/">Rootdomains</a> angezeigt.</p>
<p>Im zweiten Schritt sucht man sich seine Fonts aus und fügt sie dem Projekt hinzu. Es wird auch hier wieder Aufschluss über die Größe der Fonts gegeben, jedoch schreit einen das Tool leider nicht gleich so sehr ins Gesicht wie Google wenn man es hier ein wenig von der Anzahl/Größe übertreibt. Andererseits sollte aber auch jedem Webdesigner bewusst sein, das Schriften nunmal eine gewisse Größe besitzen und diese auf das Ladezeitkonto großen Einfluss haben können.</p>
<p>In Schritt drei passiert nun die ganze Magie. Man bekommt einen Link zu einer Javascript-Datei welche im Header betroffener Seite eingefügt werden muss. Bei payed Abos gibt es noch die Optionen des Selbst hostens wie auch einer Einbindung ohne Javascript.</p>
<p>Ist die Javascript Datei erstmal gelinkt, braucht man seinen Code eigentlich auch nicht mehr anfassen. Zwar hat man die Möglichkeit nun direkt im CSS ganz normal per font-family die gewünschte Schrift einzelnen Selektoren zuzuweisen, jedoch kann man dies auch über Weboberfläche von fonts.com bewerkstelligen. Man trägt hier die einzelnen Selektoren ein und weißt ihnen die entsprechenden Fonts zu. Das fühlt sich einerseits ein wenig komisch an, kann aber in manchen Fällen auch sehr angenehm sein. Meine bevorzugte Methode ist eher das Ansprechen aus dem CSS aber dennoch gefällt mir die Möglichkeit sehr gut. Es lassen sich so verschiedene Layouts sehr schnell Prototypen ohne ständiger Copy-Paste-Arbeit der verschiedenen Schriftnamen.</p>
<h2 id="typekitcom">Typekit.com</h2>
<p><a href="http://goodgemacht.de/assets/Bildschirmfoto-2011-10-04-um-16.17.15.png" rel="shadowbox[sbpost-619];player=img;"><img class="alignnone size-large wp-image-631" title="Bildschirmfoto 2011-10-04 um 16.17.15" src="http://goodgemacht.de/assets/Bildschirmfoto-2011-10-04-um-16.17.15-1024x729.png" alt="" width="1024" height="729" /></a></p>
<p><a href="http://typekit.com">Typekit.com</a> ist ein weiterer payed Anbieter. Kürzlich von Adobe gekauft kann man sich hier bestimmt noch auf einiges gefasst machen. Mein Liebling ist es nicht. Für einen Payed-Anbieter finde ich hier nur relativ selten genau das was ich suche. Leider. Die Bibliothek ist nicht annähernd so groß wie das Pondon von fonts.com und vor allem für das Einhalten typographischer CI ein wenig frustrierend. Natürlich sollte man einem Kunden nahe legen, sich zur Hausschrift auch die dazugehörige Webschrift lizensieren zu lassen, jedoch kommt es bei diesem Gespräch immer auf die Größe des Kunden an. Hier wird das Internet oft zum Stiefkind das mit wenig Budget auskommen muss. Zwar sprechen hier die günstigen Pricings von Typekit dafür, jedoch sucht man hier gängige CI-Schriften wie Frutiger oder Helvetica vergebens. Auch fühlt sich das Angebot in den günstigeren Abos sehr kastriert an.</p>
<p>Typekit gibt einem aber auch die Möglichkeit in solchen Fällen eigens lizensierte Schriften auf ihren Servern zu hosten und über das doch sehr ansprechende Interface von Typekit zu verwalten. Dies geschieht in etwa auf die selbe Weise wie bei fonts.com. Jedoch ein wenig mehr durchdacht und ein wenig schöner.</p>
<p>An der Qualität der bereitgestellten Fonts konnte ich nur selten meckern.</p>
<h2 id="fontsquirrel_selbst_hosten">Fontsquirrel / Selbst hosten</h2>
<p><a href="http://goodgemacht.de/assets/Bildschirmfoto-2011-10-04-um-16.17.151.png" rel="shadowbox[sbpost-619];player=img;"><img class="alignnone size-large wp-image-632" title="Bildschirmfoto 2011-10-04 um 16.17.15" src="http://goodgemacht.de/assets/Bildschirmfoto-2011-10-04-um-16.17.151-1024x729.png" alt="" width="1024" height="729" /></a></p>
<p>Fontsquirrel machte sich einen großen Namen vor allem durch seinen @font-face Generator mit welchem man seine True Type Schriftart für das Einbetten umwandeln lassen konnte. Fontsquirrel ist weniger ein Anbieter einer Font API wie Google oder Fonts.com sondern eher eine stattliche Sammlung verschiedener kostenloser Schriftarten für die kommerzielle Nutzung. Die Schriften müssen nach dem Download selbst gehostet werden. Der Vorteil von Fontsquirrel gegenüber vieler anderer Anbieter von Free Fonts ist, dass die Schriften gezielt nach dem „free for commercial use“ ausgewählt werden und man somit vor etwaigen Lizenzproblemen geschützt ist.</p>
<p>Fontsquirrel bietet insgesamt eine Bibliothek von rund 700 frei verfügbaren Fonts an und liegt damit gut zwischen Google und fonts.com. Natürlich driftet hier die Qualität der Fonts auch wieder um einiges mehr auseinander als bei fonts.com. Hier finden sich auch wieder viele Familien welche es auch wieder bei Google gibt. Fontsquirrels große Stärke ist das „Vorbereiten“ der gewünschten Schriftart für das Hosten auf dem eigenen Webspace. Die Seite bietet einerseits vorgefertigte @font-face kits zum Download bereit. Diese lassen sich einfach so wie sie sind direkt auf den eigenen Server laden und ansprechen. Mit vertreten sind hier auch SVG Versionen für die Anzeige auf Ipads beispielsweise.</p>
<p>Wer in den Kits nicht das richtige für sich findet kann aus der Bilbiothek von Squirrel wählen, den gewünschten Font downloaden und diesen mit dem Generator umwandeln. Ein wenig umständlich das ganze aber dafür totally free und man behält selbst die Kontrolle über das Hosting. Ist somit nicht von etwaigen Downtimes der Server abhängig.</p>
<h2 id="fazit">Fazit</h2>
<p>Es stellt sich hier immer natürlich die Frage nach dem, was ich brauche. Hätte ich gerne eine große, verlässliche Bibliothek in welcher ich auch meine eigenen Brotschriften bzw. die Hausschriften meiner Kunden finde oder sind mir kostengünstige Prozesse wie auch absolute Unabhänigigkeit wichtiger. Fonts.com bietet einfach überschaubare Pläne &#8211; kostenlos, 10 $ /Monat / 25.000 pageviews oder 100 $ / Monat / 2.500.000 pageviews. Das sind die Grundangebote. Die Pageviews lassen sich bei Bedarf anpassen. Ein wenig günstiger aber ähnlich verhält es sich bei Typekit. Es stellt sich aber natürlich die Frage, wie werden diese Kosten auf den Kunden abgewälzt. Was passiert mit der Webpräsenz wenn die Agentur plötzlich ihren Anbieter wechselt? Diese Gedanken sollte man sich im Vorfeld machen. Viele Webprojekte sind nun einmal low-budget. Hier liegt es nahe in einen anfangs günstigen Vertrag mit einem Abo-Anbieter zu kommen. Das Problem bei der ganzen Sache ist Skalierbarkeit und Abhängigkeit. Was wenn ein Kunde plötzlich meinen gesamten Traffic aufbraucht. Muss dann mit einem ein Jahre alten Projekt und einem Kunden mit dem man vielleicht schon lange keinen Kontakt mehr hatte plötzlich nachverhandelt werden? Was wenn ich mit dem Kunden keinen Wartungsvertrag oder ähnliches habe und meinen Schriftanbieter wechseln möchte bzw. einen Account schließen möchte?</p>
<p>Meine Lösung ist deswegen das selbst hosten. Wenn ein Kunde auf eine bestimmte Schriftart aus Corporate Design Gründen besteht, dann lege ich ihm nahe sich eine Weblizenz der Familie zuzulegen. Für persönliche Projekte, nutze ich fonts.com. Es ist für mich als hätte ich eine günstige Schrift-CD rumliegen auf der ich mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit das finde, was ich suche. Auch ist das Previewtool von fonts.com nicht von schlechten Eltern. Es hilft mir bei fixer Prototypearbeit mit mehreren Fonts. Das Ziel für mich ist jedoch am Ende immer die Unabhängigkeit.</p>
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