Die Oberfläche des Shops ist darauf ausgerichtet, dem Anwender zu helfen. Funktional als auch optisch. Der typische User ist ein gestresster Geschäftsmann, der schnell Informationen sucht und schnell Entscheidungen trifft. Der Shop gleicht einer Liste, die man fix aufruft und abhakt was man braucht.
Die Anpassung und Programmierung eigener Module ist sehr zugänglich gestaltet. Dadurch hat uns das System im kreativen Prozess unterstützt und nicht behindert.
Andi von good hat mit dieser Seite wieder bewiesen, dass nicht jede Homepage gleich aussehen muss und sich Kunden über simple aber neue Konzepte freuen.
Für den Betrachter scheint die Seite nur aus einer einzelnen großen Landingpage zu bestehen. Dies, zusammen mit kurzem und informativem Inhalt bietet ihm alles, was der potentielle Kunde für seine Entscheidung benötigt.
Im Hintergrund besteht die WordPress betriebene Seite aus einzelnen Seiten, welche für Suchmaschinen und Benutzer zusammengefügt werden. Diese lassen sich im Adminbereich von WordPress mit Leichtigkeit anordnen, bearbeiten und ergänzen.
Die riesig anmutende Galerie pflegen die zwei Fotografen selbst über die einfache Benutzeroberfläche von WordPress. Hier können auch noch nach dem Upload diverse Änderungen an den Bildern vorgenommen werden.

Auf der selben Seite finden sich Informationen über die Arbeiten von Andi wie auch sein persönlicher Blog. Die Navigation des Blogs erscheint wenn die Maus den Kopfbereich erreicht. Um dem Thema der “einseitigen” Lösung gerecht zu werden, werden Blog-Artikel durch Ajax Aufrufe geladen.

Die Webseite macht das was sie soll. Und zwar lust auf mehr. Verspielte Typographie gepaart mit anregenden Photos vermitteln den Charme des Restaurants.
Das Agua vertraut good nicht nur bei ihrer Webpräsenz sondern ist auch Kunde für Offlinemedien wie Plakatwerbung. Zusammen mit good entwickelte das Agua eine Reihe ausgefallener Plakatkonzepte. Das aktuele prägt Andi durch einen aggressiven und audrucksstarken Illustrationsstil um die Neugierde im Betrachter zu wecken.
Auf den zweiten Blick ist es erklärend und hält Informationsgehalt über die verschiedenen Ernährungsbestandteile bereit. Behandelt sollen werden: Fisch, Hühnerfleisch, Salat und Gemüse.

Manchmal ist eine Seite auch genug. Kostengünstig kann hier der Fokus mehr auf plakativem Design liegen als bei aufwendiger Programmierung. Diese Lösung ist oftmals sinnvoller als man denkt und eine effektive Alternative.
Erfahren Sie hier mehr über Mini-Sites und warum Sie sie gern haben sollten!
Genauso für die ausgefallene Webpräsenz der Location. Mit einer wordpressbasierten Mischung aus Eventkalender und Informationsportal, gepaart mit reduzierter und dennoch eigentständiger Gestaltung informierte sie den Betrachter nicht nur über anstehende Veranstaltungen, sondern auch über geschehene.

Wir setzten hier wieder auf WordPress und wandelten die Artikelfunktion kurzerhand in einen Eventkalender um.
Die Illustration des Buddhas stammt vom amerikanischen Tattookünstler Matthew Glenn Nunnery. Das neue Bild des Buddha-Clubs ist jünger, lauter und dennoch aufgeräumter als bisher.

Dieser ist ganz klar darauf ausgerichtet, was der vermeintliche Kunde in Spe benötigt. Schnelle Kontaktinformationen und Information zu Schadensfällen

Im Vordergrund standen natürlich ausserdem Einfachheit der Navigation, Zugänglichkeit auch mit Lesehilfen und dennoch Gestaltung die den Räumen gerecht wird.
Wieder wurde auch hier der Wunsch realisiert, die Seite selbst pflegen zu können. Das Konzept wurde noch ein wenig weiter gesponnen und von good so eingerichtet, dass sich der Inhalt direkt auf der Homepage bearbeiten lässt und nicht nur im Administrationsbereich.

Das WordPressinterne Artikelsystem wurde zum Eventkalender umfunktioniert. Form & Funktion war sehr positiv überrascht, wie einfach WordPress sich handhaben lässt.
